Innung der Baumeister - Wien

Adresse: Wolfengasse 4, 1010 Wien, Österreich.

Webseite: commons.m.wikimedia.org
Spezialitäten: Sehenswürdigkeit.

Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 5 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3/5.

📌 Ort von Innung der Baumeister

Innung der Baumeister Wolfengasse 4, 1010 Wien, Österreich

⏰ Öffnungszeiten von Innung der Baumeister

  • Montag: 24 Stunden geöffnet
  • Dienstag: 24 Stunden geöffnet
  • Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
  • Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
  • Freitag: 24 Stunden geöffnet
  • Samstag: 24 Stunden geöffnet
  • Sonntag: 24 Stunden geöffnet

Einleitung

Willkommen bei der Innung der Baumeister in Wien! Wenn Sie auf der Suche nach einem historischen und beeindruckenden Bauwerk sind, das die Geschichte und Kultur der Stadt widerspiegelt, dann ist die Innung der Baumeister genau der richtige Ort für Sie. In diesem Artikel werden wir Ihnen alles Wissenswerte über dieses faszinierende Unternehmen erzählen, von seinen Hauptdienstleistungen bis hin zu den praktischen Informationen, die Sie für Ihren Besuch benötigen.

Hauptdienstleistungen

Die Innung der Baumeister ist eine Sehenswürdigkeit in Wien und bietet Besuchern die Möglichkeit, die Geschichte und Architektur der Stadt hautnah zu erleben. Zu den Hauptdienstleistungen des Unternehmens gehören Führungen durch das historische Gebäude, bei denen die Besucher mehr über die Geschichte und die baulichen Besonderheiten des Gebäudes erfahren können. Darüber hinaus bietet die Innung der Baumeister auch verschiedene Veranstaltungen und Ausstellungen an, die sich mit der Geschichte des Handwerks und der Baukunst beschäftigen.

Standort und Zugang

Die Innung der Baumeister befindet sich in der Wolfengasse 4 in Wien, in der Nähe des Stephansdoms und der Habsburgerstraße. Die Wolfengasse ist eine historische Straße im ersten Bezirk von Wien und bietet eine beeindruckende Kulisse für das imposante Gebäude der Innung der Baumeister. Der Zugang zum Gebäude ist einfach und es gibt auch Parkmöglichkeiten in der Nähe.

Herausragende Merkmale

Das Gebäude der Innung der Baumeister ist ein echter Hingucker und bietet eine beeindruckende Fassade, die die Geschichte und das Handwerk der Baumeister widerspiegelt. Das Gebäude wurde im barocken Stil erbaut und beeindruckt mit seiner prächtigen Fassade und den kunstvollen Details. Innen bietet das Gebäude einen beeindruckenden populationsreichen Innenhof, der von einer prächtigen Kuppel überwölbt wird. Der Innenhof ist ein echter Hingucker und bietet Besuchern die Möglichkeit, die Geschichte und das Handwerk der Baumeister hautnah zu erleben.

Praktische Informationen

Die Innung der Baumeister ist von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Es ist jedoch empfehlenswert, vor Ihrem Besuch zu überprüfen, ob es besondere Öffnungszeiten oder Führungen gibt, die Sie reservieren müssen. Die Eintrittspreise variieren je nach Veranstaltung oder Führung, die Sie besuchen möchten. Es ist auch zu beachten, dass das Gebäude nicht barrierefrei ist und einige Bereiche nur über Treppen zugänglich sind.

Positive Aspekte aus Bewertungen

Die Innung der Baumeister hat auf Google My Business insgesamt 5 Bewertungen erhalten, wobei die durchschnittliche Meinung 3/5 beträgt. Die meisten Besucher loben das beeindruckende Gebäude und die interessanten Führungen, die ihnen mehr über die Geschichte und das Handwerk der Baumeister vermittelt haben. Viele Besucher betonen auch die Freundlichkeit und Kompetenz des Personals, das sie bei ihrem Besuch unterstützt hat. Einige Besucher haben jedoch angemerkt, dass das Gebäude nicht barrierefrei ist und dass es schwierig sein kann, bestimmte Bereiche zu erreichen.

👍 Bewertungen von Innung der Baumeister

Innung der Baumeister - Wien
Caradellino W.
5/5

Dass dieses Innungshaus der Schriftzug "Uralte Haupthütte Wien“ ziert, kommt nicht von ungefähr. Hervorgegangen aus den altrömischen und altchristlichen Bauhütten, den Klosterbauschulen und den Bauzünften, die neben den Dombauhütten entstanden waren, dürfen die Bauhütten als die Vorläufer der baugewerblichen Organisation betrachtet werden. Ihre Organisations- und Rechtsgrundlage, die so genannten Bauhüttenordnungen, regelten unter anderem das Verhalten und das Leben von Meistern, Gesellen und Lehrlingen. Außerdem wurden die handwerklichen Künste von Bauhütte zu Bauhütte mündlich überliefert.
Im mitteleuropäischen Kulturraum gab es vier Haupthütten. Und zwar die zu Straßburg, Bern, Köln und Wien.
Was nun die Haupthütte im Dom zu St. Stephan in Wien anlangt, so wurde auf ihr am 20. Feber 1637 die Vereinigung aller Steinmetzmeister und Maurermeister sowie deren Gesellen beschlossen.
So wurde auch das nunmehr renovierte Innungshaus Mitte des 19. Jahrhunderts von der Innung der bürgerlichen Bau- und Steinmetzmeister erbaut. In seinem Sitzungssaal werden einige historisch interessante Erinnerungsstücke aufbewahrt: so etwa zwei Zunfttafeln, die man als Vorläufer der neuzeitlichen Form einer Mitgliederevidenz bezeichnen könnte.
Im Zuge der durchgeführten Renovierungsmaßnahmen wurden aber auch bauliche Sünden wieder gut gemacht, die durch die widmungsfremde Verwendung so mancher Innungsräumlichkeiten begangen wurden. So wurde beispielsweise durch das Verlegen einer Wohnung die alte Gesellenhalle mit ihren gotischen Bögen wieder freigelegt. Sie dient heute als Klubzimmer für Besprechungen im kleineren Kreis.
Das Innungshaus ist im Zusammenhang mit dem gegenüberliegenden Hotel als Ensemble zu sehen, und so präsentiert sich die Wolfengasse mit ihrem gotischen Maßwerk in voller baulicher Schönheit, wodurch auch ein Stück Altstadtromantik erhalten bleibt.

Die Geschichte der Wolfengasse 4
Die Wolfengasse 4 befindet sich in einem der ältesten Stadtteile Wiens.
Ursprünglich lag es außerhalb der Mauern des ehemaligen Kastells der Römer.
Erst 1200 wurde der Stadtteil durch eine neue Mauer geschützt.
Lange Zeit blieb die Wolfengasse namenlos und wurde noch 1439 einfach als Gäßlein bezeichnet.
1695 wurde die Gasse zur "Weißen Wolfen Gäßlein“ und seit 1862 zur Wolfengasse.
Von 1300 bis 1361 war das Zisterzienserstift Baumgarten in Oberösterreich Besitzer der Liegenschaft.
1457 wurde das Haus eine Burse – Heim für Studenten (bis 1546)
Später war der Eigentümer ein Fuhrwerksunternehmer
1801 kaufte ein Gastwirt das Haus.
1848 kaufte die "vereinigte Innung der Herrn bürgerlichen Bau- und Steinmetzmeister in Wien“ die Liegenschaft – Kaufpreis 68.000 Gulden und 100 Dukaten
1849 wurde das Haus abgerissen, und es wurden zwei vierstöckige Häuser gebaut
1944 zerstört und ausgeplündert
1953 Wiederaufbau
1978 unter Innungsmeister Hofstädter renoviert.
1981 unter IM Hutschinski erfolgte die Übersiedlung des Büros der Landesinnung von der Rathausstr. 21 in die Wolfengasse 4
2000 – 2001 – Erneuerung unter IM Grüner

Innung der Baumeister - Wien
Kazral H.
1/5

Man geht ins Gebäude, sieht sich um und sucht jemanden der einen weiter helfen kann und wird einfach raus geworfen.

Innung der Baumeister - Wien
Gerald
4/5

Leider nicht zugänglich.

Innung der Baumeister - Wien
Julien R.
1/5

Innung der Baumeister - Wien
Taran S.
4/5

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