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Vitos Klinik für Psychosomatik Gießen - Gießen
Adresse: Licher Str. 106, 35394 Gießen.
Telefon: 08008486700.
Webseite: vitos.de
Spezialitäten: Psychosomatischer Mediziner.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 15 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3.9/5.
📌 Ort von Vitos Klinik für Psychosomatik Gießen
⏰ Öffnungszeiten von Vitos Klinik für Psychosomatik Gießen
- Montag: 24 Stunden geöffnet
- Dienstag: 24 Stunden geöffnet
- Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
- Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
- Freitag: 24 Stunden geöffnet
- Samstag: 24 Stunden geöffnet
- Sonntag: 24 Stunden geöffnet
Die Vitos Klinik für Psychosomatik Gießen ist eine von mehreren Kliniken in Deutschland, die sich auf die Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen spezialisiert hat.
Über uns
Die Vitos Klinik für Psychosomatik Gießen befindet sich an der Adresse Licher Str. 106, 35394 Gießen und ist über das Telefon unter 08008486700 erreichbar.
Die Klinik bietet eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten für psychosomatische Erkrankungen an, darunter Psychotherapie, Medikamente und alternative Therapien.
Spezialitäten
Die Vitos Klinik für Psychosomatik Gießen ist spezialisiert auf die Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen, wie z.B. Angststörungen, Depressionen und Schlafstörungen.
Die Klinik verfügt über einen Rollstuhlgerechten Eingang und einen Rollstuhlgerechten Parkplatz, was sie zu einem zugänglichen Ort macht.
Bewertungen
Die Vitos Klinik für Psychosomatik Gießen hat 15 Bewertungen auf Google My Business.
Die Durchschnittliche Meinung ist 3.9/5.
Praxisinformationen
Die Klinik ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet und bietet eine Beratung vorherigen Termins.
Ihre Mitarbeiter sprechen Deutsch.
👍 Bewertungen von Vitos Klinik für Psychosomatik Gießen
Katja S.
Für das Team und das multimodale, psychodynamische Intensiv-Therapiekonzept würde ich sogar 6* vergeben, jedoch warte ich seit über 2 Monaten auf meinen Arztbrief - das geht gar nicht!
Von Anfang Januar 2025 war ich bis Ende Februar in der Tagesklinik auf Station A1. Ich hatte Ende November meine Therapie begonnen, wurde dann Anfang Dezember krank und die Wiederaufnahme klappte reibungslos.
Das Pflegeteam, Ärzte und Therapeuten standen mir - fast - ausnahmslos immer zur Seite und ich konnte die Ziele, die ich mir anfangs gestellt hatte, mit ihrer Hilfe auch erreichen.
Die Intensiv-Therapie ist keine Kopfschmerztablette, die wirkt, sobald man sie einnimmt und auch keine Operation, nach der der erkrankte Körperteil entfernt ist:
für zukünftige Patienten kann ich nur empfehlen, sich darauf einzulassen, man kommt so weit voran, wie man es selbst will.
Der Heilungsprozess wird angestoßen, damit weiterzuarbeiten gehört zur Selbstfürsorge.
Das "fast" bezieht sich auf eine Pflegerin, die nicht besonders einfühlsam war. Wenn sie Dienst hatte, war die Tür zum Pflegestützpunkt auch meist geschlossen. War sie mal offen, erhielt man des Öfteren nicht gerade einfühlsame Antworten, was gerade, wenn man sich öffnet und mit den Untiefen seines eigenen Seins intensiv auseinandersetzt ziemlich kontraproduktiv ist.
Mein Arzt versicherte mir auf meine Anfrage wegen des Arztbriefes am 31.03.25, dass er ihn erstellt hat.
Es ist mir bekannt, dass der Arztbrief danach noch den internen Kommunikationsweg durchlaufen muss, aber es kann ja wohl nicht sein, dass das über 2 Monate dauert!!!
Deswegen nur 3*
A*r*no N.
Wie gut, dass es solch eine Möglichkeit und Anlaufstelle gibt und ich rate jedem, sie wahrzunehmen!
Die Station 6 hat ganze Arbeit geleistet, ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und bin seit Wochen trocken und gesund.
Das Team dort ist sehr engagiert und hilfsbereit, versorgt einen mit allen notwendigen Medikamenten und Informationen, die man für einen guten Start in ein trockenes Leben braucht und sogar das Essen war für Klinikverhältnisse lecker.
Wichtig ist aber auch, dass man sich einbringt und auch selbst für seine Gesundheit und sein Wohlergehen sorgt!
Nochmals vielen Dank!
Lukas P.
Ich würde gerne meine Erfahrung teilen, um zukünftigen Patienten zu helfen ob die Klinik wirklich das richtige für sie ist.
Pro:
- Zum Mittag gibt es eine Auswahl aus 3 Gerichten die man im Vorhinein wöchentlich auswählt. Das Essen ist dabei auch echt vollkommen ok.
- Mitpatienten und Zusammenleben hat wirklich Spaß gemacht und es ist eine wie in einer großen WG. Jeder sorgt sich um einen, wobei dabei auch die Grenzen respektiert werden.
- Die Gruppentherapien werden offen gestaltet ohne ein Festgelegtes Thema. Diese Art fand ich anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, jedoch waren die Gruppentherapien mit die Behandlung die mir am meisten gebracht hat.
- Das Pflichtangebot ist gut gewählt, auch wenn für mich persönlich zu wenig.
- Das Stationsübergreifende Angebot ist sehr vielfältig
- Die Anlage ist sehr schön und gepflegt. Es wird in den Zimmern häufig genug und sehr gründlich gereinigt.
- Das Pfleger -Team ist im großen und Ganzen sehr freundlich
- Umfangreiche Untersuchung:
Blut, EKG, Urin und vieles mehr falls nötig
Kontra:
- Einzeltherapie gibt es nur 1 mal die Woche und das auch nur 45min
- leider sind sehr viele Stationsübergreifende Angebote ausgefallen. Spätestens ab 16 Uhr gab es keine Angebote mehr.
- Morgens und Abends gibt es nur mager Brot und Brötchen und selten Gemüse. Mit gesunder und ausgewogener Ernährung hat das nichts zu tun.
- kochen ist nicht erlaubt auf der Station, obwohl Herd und Backofen vorhanden sind.
- leider ist die Kommunikation innerhalb des Pflegerteams nicht die beste. Neue Patienten werden des Öfteren ohne jegliche Information oder Einführung in die Station vergessen.
Auch sind manche Pfleger einfach komplett fehl am Platz. Ich komme aus Hamburg und bin gezwungen meine Wäsche in dem dafür vorgesehenen Waschraum zu waschen. Wenn die Pflegerin jedoch einem sagt das man für die Wäsche auch 400km nach Hause fahren kann und einem der Wäscheraum dann nicht aufgemacht wird. Das geht nicht !
- kein richtiges Kontra Punkt, aber seit euch bewusst das in der Psychosomatik keine Verhaltenspsycholigie ausgeübt wird. Heißt es wird nur geschaut wo das Verhalten herkommt.
Kontra dabei ist jedoch, es werden überall rumgegraben und Themen werden wieder hochgeholt, jedoch gibt es keine Kurs wie man in welchen Situationen reagieren sollte/kann.
- Auch die Kurse nach Anordnung sind sehr wahllos verteilt und bei bitte in diese Kurs reinzukommen wird ohne einem Bescheid zu geben einfach dagegen entschieden.
- Es ist nie die Pflege / Ärzte schuld!
Heißt nicht nur bei mir sondern auch bei mitpatienten werden Themen die die Pflege oder Ärzte betreffen, entweder nicht wirklich beachtet, darauf geschoben das es ja ein Verhalten von einem selber ist oder Aussagen und Tätigkeiten werden sehr überspitz gewertet.
Konkret gab es mehrere Beispiele, welche ich jedoch aus Datenschutzgründen nicht nennen möchte.
Ich würde am liebsten nur 2,5 Sterne geben. Es steckt viel Potential in der Klinik. Jedoch wird das aus Kosten, Personalmangel und wahrscheinlich auch gemütlichkeits Gründen nicht ausgeführt.
Ich würde die Klinik nur bedingt empfehlen.
Wichtig meine Erfahrung beziehen sich nur auf die Station der Psychosomatik.
Stephanie H.
Ich war für 9 Wochen im Haus 6A auf Station A2. Die Pfleger und Schwestern sind sehr nett und kümmern sich wirklich gut um die Patienten. Die Zimmer sind gut ausgestattet und das Ambiente auf und um das Klinikgelände sind wirklich toll. Viel Natur zum runterfahren. Die Therapien sind sehr anstrengend, aber das gehört dazu. Die Ärzte sind kompetent und die Therapeuten sind sehr einfühlsam (Fr. Junkers). Kann die Klinik nur empfehlen.
Zeropoint
Achtung, als Leidensgenosse was nicht viele Menschen ähnlich nachempfinden können rate ich dringlichst von einer Therapie in der Psychosomatik Gießen ab! Sehr oberflächliche Gespräche, Psychologen absolut 0815, das da überhaupt Geld mit dem Leiden anderer verdient wird merkt man überall, Desinteresse und wie zu oft leider wird es genossen Macht zu demonstrieren an vermeintlich schwächeren Patienten. Menschlich und fachlich unterste Schublade. Das einzige was hier zählt ist euer Krankenkärtchen. Zimmer kleiner als im Gefängnis, Empfangsdame dürfte niemals im sozialen Bereich arbeiten.
Erschreckend wie sich Menschen am Leid anderer bereichern mit dem Irrglaube und Vorwand, helfen zu wollen.
Hannah C.
Ich war Anfang des Jahres insgesamt 8 Wochen auf der Station A1/Haus 6 und im Rahmen einer Intervallbehandlung im Herbst nochmal 8 Wochen auf der gleichen Station.
Therapeuten/Pfleger/Mitarbeiter
5 von 5 Sternen! Ich hab viel Zeit in der Klinik verbracht und hatte entsprechend viel Kontakt zu den diversen Mitarbeitern. Durch die Bank waren sie kompetent und bemüht, dass man sich gut aufgehoben gefühlt hat. Es steht immer ein Pfleger zur Verfügung, der einen Unterstützung anbietet. Sowohl im Gespräch, als auch mit Sachen wie Aromatherapie und Akupunktur. Trotz eines anspruchsvollen Jobs, war die Laune gefühlt immer recht gut im Pflegeteam 🙂
Therapeuten :
Geballte Kompetenz - ich habe mich sowohl in der Gruppen - als auch in der Einzeltherapie immer gut aufgehoben, gefördert und manchmal auch gefordert gefühlt. Ich bin durch die Therapie dort extrem viel weiter mit meinem Themen gekommen und bin super froh, dass ich dort war. Man hat mich mit Respekt, Achtung und Wohlwollen begegnet - eine Erfahrung die nicht nur therapeutisch für mich wichtig war.
Auch möchte ich die Ergotherapeuten und Bewegungstherapeuten an dieser Stelle erwähnen - sie haben ihr Arbeit mit viel Freude und Motivation gemacht, man spürt, dass die Mitarbeiter Freude an ihrem Job haben. Nichtsdestotrotz waren sie auch sehr einfühlsam und hatten einen sehr guten Umgang mit schwierigen Gefühlen wie Trauer und Wut.
Kriesen/Tiefpunkte : was ich zusätzlich erwähnen möchte, ist das die Mitarbeiter sehr aufmerksam sind - die Therapeuten kommen auf einem zu und suchen das Gespräch, sollte man einen besonders harten Tag haben. Das ist eine Form der Fürsorge, die einfach nötig ist und hier auch gut abgebildet wird, sa die Station recht klein ist.
Therapeutisches Angebot:
Es gab jede Woche einen Therapieplan, der aus Einzel-und Gruppentherapie, Kunsttherapie, PMR, Arztvisite, Hautsprechsstunde und Bewegungstherapie bestand. Fast täglich wurden auch Achtsamkeits - und Atmenübungen angeboten. Zusätzlich zu dem "Standard"-Therapieplan wurde direkt auf Station u.a. Boxtherapie, Yoga, Skills-Gruppe, Achtsamkeitsgruppe u Genussgruppe angeboten. Auch Pferdetherapie wird angeboten. Zusätzlich hierzu gab es auch die Möglichkeit zusätzliche Aktivitäten wie freies Gestalten und Fazientraining zu machen. Und wer da noch nicht ausgelastet war, konnte noch ins nachbarhaus, wo eine wirklich große Vielfalt an Kreativ-und Bewegungskurse angeboten wurden.
Räumlichkeiten:
Das Gebäude und die Zimmer sind sehr modern, gepflegt und sauber.
Auch in den Gemeinschaftsräumen gibt es ein recht großes Freizeitangebot (Spiele, Billard,TV,Tischtennis)
Das Gelände ist eine wirklich wunderschöne Parkanlage und liegt auch direkt neben einem schönen Waldstück.
Verpflegung:
Das Essen ist vollkommen in Ordnung/gut - hier werden auch auf Bedürfnisse wie vegetarisch/vegan, Glutenfrei, Laktosefrei usw. eingegangen. Zusätzlich gab es auf der Station einen Patientenkühlschrank, wo man sein eigenes Essen nach Bedarf lagern konnte.
Fazit :
Die Zeit auf der A1 hat mir enorm geholfen, bin sehr zufrieden mit der Behandlung dort. "Nebenbei" wurde die Ursache zu meinen chronischen Rückenschmerzen nach fast 10 Jahren entdeckt und die Fähigkeiten die ich erlernt habe (PMR, sanftes Yoga) führen dazu, dass ist kaum noch Schmerzen habe. Dazu geht es mir generell besser und die Behandlung hat mir sehr viel Lebensqualität wieder gegeben. Sollte ich in Zukunft eine weitere Behandlung benötigen, werde ich auf jeden Fall nochmal hierher. Danke ans Team für die tolle Unterstützung! 🙂
Grit B.
Ich war für 9 Wochen auf der Station A2, im Haus 6A stationär, das Personal, die Mitpatienten und die Einrichtung waren mehr als okay. Ich habe einige Tage gebraucht um mich auf die Therapie einzulassen, doch dies wurde mir einfach gemacht, die Schwestern und Pfleger haben sich oft meine Probleme angehört und mir in schwierigen Situationen beigestanden und Skills aufgezeigt, besser und anders damit umzugehen.
Der kleine Wald und der Park laden zum Laufen und Nachdenken ein.
Ich habe dort sehr aufgehoben gefühlt.
Moritz T.
Ich war für 6 Wochen im Haus 6a (Psychosomatik) stationiert.
Das Klinikgelände ist eine sehr schöne große Parkanlagen mit einem angrenzenden Wald, der als Naherholungsgebiet gilt.
Die Unterkunft auf meiner Station war sauber und hell / freundlich eingerichtet.
Das Essen war abwechslungsreich und zwischen okay bis gut. Für Klinik Essen ist das m.M.n. absolut in Ordnung.
Das Personal ist überwiegend freundlich und um das Wohl der Patienten bemüht.
Die Therapeuten sind kompetent und nehmen sich in dringenden Fällen auch mal außer der Reihe Zeit um mit den Patienten zu sprechen.
Besonders möchte ich hier Frau Holtgrewe hervorheben.
Rückblickend sind die 6 Wochen wie im Flug vergangen und ich bin froh hier gewesen zu sein. Alleine schon wegen der netten Menschen, die ich hier kennengelernt habe.
- Grünberg, Reiskirchen, Hungen - Gießen
- KAMEKO Medizin- und Kommunikationstechnik Kanitz KG. - Grünberg
Beratungs- und Koordinierungsstelle für ältere und pflegebedürftige Menschen - Gießen
Verein für Jugendhilfen Leppermühle e.V. - Gießen
Beratungsstelle Offenes Ohr | Lebenshilfe Gießen e.V. - Gießen
St. Stephanus Kinder- und Jugendhilfeverbund - Gießen
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. - EAEH Medcare Unit - Gießen
Deutsches Zentrum für Lungenforschung e.V. - Gießen
Klinik für Pferde - Innere Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen - Gießen
IPZ Gießen | Internistisches Praxiszentrum - Gießen
Ute Pfaff - Gießen
Justus-Liebig-Universität Giessen Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie - Gießen
Verein für Kranken-, Alten- u. Kinderpflege - Gießen
Praxis für Tierverhaltenstherapie und -medizin - Gießen
Institut für Lungengesundheit - Gießen