Zentrum für Psychiatrie - Ravensburg

Adresse: Weingartshofer Str. 2, 88214 Ravensburg.
Telefon: 075176010.
Webseite: zfp-web.de
Spezialitäten: Psychiatrische Klinik, Krankenhaus.
Andere interessante Daten: Wheelchair-accessible car park, Wheelchair-accessible entrance, Wheelchair-accessible toilet, Toilet, Appointments recommended.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 52 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 2.7/5.

📌 Ort von Zentrum für Psychiatrie

Zentrum für Psychiatrie in Ravensburg

Das Zentrum für Psychiatrie in Ravensburg ist eine medizinische Einrichtung, die sich auf die Behandlung psychischer Erkrankungen spezialisiert hat. Das Zentrum befindet sich an der Adresse Weingartshofer Str. 2, 88214 Ravensburg und ist telefonisch unter der Nummer 075176010 erreichbar. Die Webseite des Zentrums finden Sie unter zfp-web.de.

Hauptdienstleistungen

Das Zentrum für Psychiatrie in Ravensburg bietet eine breite Palette von Dienstleistungen im Bereich der Psychiatrie an. Hierzu gehören unter anderem:

  • Stationäre und ambulante Behandlung von psychischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen
  • Behandlung von Suchterkrankungen
  • Psychosoziale Betreuung und Beratung
  • Integration in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft

Standort und Zugang

Das Zentrum für Psychiatrie in Ravensburg befindet sich im Stadtteil Weingartshofen und ist gut mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es gibt eine behindertengerechte Parkmöglichkeit direkt am Gebäude. Der Eingang des Zentrums ist ebenfalls behindertengerecht und es gibt ein behindertengerechtes WC.

Herausragende Merkmale

Das Zentrum für Psychiatrie in Ravensburg hat einige einzigartige Merkmale, die es von anderen medizinischen Einrichtungen im Bereich der Psychiatrie unterscheiden. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologen, Therapeuten und Pflegekräften
  • Eine individuelle Behandlung und Betreuung jedes Patienten
  • Eine enge Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Einrichtungen und sozial pă

👍 Bewertungen von Zentrum für Psychiatrie

Zentrum für Psychiatrie - Ravensburg
P
1/5

Ich war vor fast genau einem Jahr in der Abteilung für Depressionen 2 Monate eingewiesen. Der Grund war, dass Ich einfach nicht mehr konnte, obwohl Ich sonst, trotz meinem psychischem Zustand alles hinbekommen habe.

Ich muss noch erwähnen, dass Ich selbst im Medizinischen Sektor arbeite und mich somit sehr gut auskenne.

Ich möchte vorweg etwas positives sagen, und zwar, dass die meisten Pfleger/innen sehr freundlich und hilfsbereit waren und das Essen für jede Ernährungsform angepasst wurde. Das war‘s aber auch schon.
Ich hatte Gottseidank so liebe Mitpatienten, dass es vermutlich, das war was uns an Meisten geholfen hat. Nämlich der Zusammenhalt von Menschen, die einen verstehen.

Ich habe mich von Anfang an nicht beachtet gefühlt, vermutlich, weil Ich einen stabilen Eindruck gemacht habe, da Ich seit Jahren eine Maske aufhabe. Allerdings sollte ein Psychiater/Psychologe das merken und als Ich mich geöffnet habe, hat man nicht wirklich etwas veranlasst. Wir hatten einmal in der Woche ein Gespräch und das war nicht wirklich tiefgeifend. Mir wurden teilweise die Worte im Mund verdreht und man wurde nicht wirklich ernst genommen.

In den Gruppentherapien haben immer nur zwei Patienten die ganze Zeit geredet und ansonsten wurde niemand von den Anderen mit einbezogen. Allgemein mussten wir, bis auf die paar „Ablenkungstherapien“ (Sport, Ergo und morgens Spazieren, schauen wie wir den ganzen Tag alleine klar kommen. Schlafen durften wir mittags auch nicht.

Zudem habe Ich dummerweise angegeben, dass Ich eine Zeit lang öfter zu Alkohol gegriffen habe, als es mir extrem schlecht ging und wurde direkt als extremer Alkoholiker abgestempelt.

Ich hatte schon länger den Verdacht, dass Ich eventuell eine Bipolare Störung habe, was meine Psychologin vor meinem Klinikaufenthalt auch geraten hat abzuklären. Natürlich lassen sich viele Ärzte nichts sagen und man ist ja sowieso psychisch krank also hat man des weiteren außer ein paar Tests, die die Psychiater auch mit einem Buch auswerten mussten, anstatt sich selber ein Bild zu machen, nichts gemacht.

Dann fing es an, dass man mir versucht hat Borderline zu diagnostizieren, was Ich von Anfang an abstritt, da Ich weder aggressive Ausbrüche habe, noch Verlustangst und Ich mich noch NIE in meinem Leben selbst verletzt habe.

Da mein Antidepressivum anscheinend alleine nicht wirkte, wurde Ich zusätzlich auf Abilify eingestellt, was mir komplett das Genick brach. Mir ging es unglaublich dreckig mit dem Medikament, ich konnte ohne 100mg Quetiapin nicht mehr schlafen, war den ganzen Tag hibbelig und habe gezittert, war aber körperlich komplett erschöpft. Trotzdem wurde die Dosis erhöht, weil sie auf ein besseres Ergebnis gehofft haben.
Ich war absolut nicht stabil, als Ich entlassen wurde, aber keine wollte einen Antrag auf Verlängerung für mich stellen. Ich bin sogar zusammengebrochen am letzten Abend aber es hat niemanden interessiert.

Nach dem Klinikaufenthalt habe Ich es Gottseidank geschafft einfach weiterzumachen, wie immer und habe eine gute Psychiaterin gefunden und siehe da, innerhalb von zwei Monaten hat sie bei mir eine Bipolare Störung diagnostiziert und mir die richtigen Medikamente verschrieben, die wirklich helfen!

Was Ich noch hinzufügen möchte, ist dass meine Krankenkasse 20.000€ für den Aufenthalt übernommen hat. So viel Geld für so wenig Aufmerksamkeit.

Ich schreibe diese Erfahrung, für die Menschen, die sich zukünftig einweisen lassen müssen. Es wird euch bestimmt geholfen, wenn ihr bettelt und versucht so oft es geht, mit einem Psychologen/Psychiater zu reden. Wenn ihr das allerdings nicht könnt, weil Ihr zu fertig seid, so wie übrigens die Meisten dort, sonst wären sie nicht dort, müsst ihr hoffen, das wenigstens die Pfleger euch zu hören oder versuchen bei Frau Henning Termine zu bekommen, sie ist anscheinend die Einzige die sich wirklich kümmert.

Ich hoffe Allen mit denen Ich in der Klinik war, geht es gut und das auch die zukünftigen Patienten ihr Leben wieder normal Leben können.

Zentrum für Psychiatrie - Ravensburg
Lores T.
1/5

Ich war wegen meiner impulsiven Reaktion wegen meiner borderline und Depression da und wurde ebenfalls raus geworfen wegen meiner impulsive Art. Ebenfalls wurde mir unterstellt dass ich mich sexuell an den Arzt ranmache obwohl ich nur versucht habe in einer angespannten Situation etwas positives anzumerken und zwar dass der Arzt nett ist und er gut zuhören kann was nicht viele Ärzte können. Mir wurde nicht geholfen es wurden nur noch mehr Baustellen und verheilte Wunden aufgerissen

Zentrum für Psychiatrie - Ravensburg
Kim M.
5/5

Diagnosen werden oft nach einem Gespräch, das 10 oder 15 Minuten dauert. Dann bekommen die Patienten zu hören, dass sie bis ans Ende ihres Lebens ein Medikament einnehmen müssen, um ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn zu beseitigen. Psychopharmaka beseitigen kein chemisches Ungleichgewicht, sie verursachen es. Darum ist es so schwierig, die Medikamente abzusetzen. Wenn man sie länger als ein paar Wochen nimmt, verursachen sie die Krankheit, die sie heilen sollen. Wir haben aus Schizophrenie, ADHS und Depressionen, die früher oft vorübergehende Krankheiten waren, mit den von uns eingesetzen Medikamenten chronische Störungen gemacht.

Zentrum für Psychiatrie - Ravensburg
Benj
5/5

Ich hab lange überlegt ob ich diese Rezision schreiben soll, denn wer macht gerne öffentlich das er in der Psychatrie war?! Dennoch habe ich mich dafür entschieden um meine positiven Erfahrungen zu teilen!
Ich war freiwillig 4 Wochen lang stationär im ZFP Weissenau und kann nur positives berichten!
Die Therapeuten, die Pfleger und das gesamte Konzept haben mir extrem gut getan und geholfen! Auch im Nachgang besteht noch ein Betreuungsangebot.
Ich bin froh diesen sehr schwierigen Weg beschritten zu haben und bin dankbar für die Hilfe die mir Angeboten wurde!
Besten Dank an das gesamte Team!

Zentrum für Psychiatrie - Ravensburg
Anna K.
1/5

Als Kind in der Kinderstation so wie heute als Erwachsene kann ich nichts positives zu ZFP sagen. Beide male mit mehr Problemen zurück gelassen, als geholfen. Sogar verweigern sie die Einsicht in deine eigene Patienten Akte... Was muss denn versteckt werden IGNORANZ ? Inkompetenz ?

Zentrum für Psychiatrie - Ravensburg
Maja H.
4/5

Station 2083: ich war 6 Monate auf der Jugendstation und insgesamt war das für mich eine wichtige Zeit. Ich hab viel gelernt. Skills, Umgang mit anderen und Umgang mit einem selbst. Die PEDs auf Station sind größtenteils super nett und hilfsbereit. Die Therapeuten auch. Das einzige was schwierig ist ist, dass die Station auch eine notaufnahme ist also, dass Krisen auch auf der Station sind was schwierig ist, weil man als Patient dort leider sehr viel mitbekommt und wenn man sich schwer tut mit Abgrenzung zieht das einen ziemlich runter. Das Essen ist wirklich nicht schlecht und die Auswahl zwischen vegan, vegetarisch und Fleisch ist sehr gut. Das Gelände an sich ist auch nicht schlecht. Für mich war die Zeit hier hilfreich dennoch sehr anstrengend

Zentrum für Psychiatrie - Ravensburg
Kevin A.
1/5

Es werden absichtlich fehldiagnosen ausgestellt nur um Patienten noch länger einzusperren wobei das zfp natürlich erheblich viel verdient. Essen giebt es gerade genug um am Leben erhalten zu werden. Psychologen hören einem nicht mal zu, stattdessen pumpen die einen mit Pillen voll und meinen dann dass sie im Recht wären.
Absolut unzufrieden mit dieser Anstalt. Schämt euch dafür!!!!

Zentrum für Psychiatrie - Ravensburg
Sherin
1/5

Freches Personal, gehen mit Patienten nicht gut und sehr grob um. Mein Bruder hat einen GERICHTLICHEN Beschluss dass er in der geschlossen bleiben MUSS aber die Betreuer interessiert es nicht und lassen ihn raus, was ihn dazu bringt jedes mal weg zu rennen. Betreuer interessiert es nicht ob die Patienten Medikamente einnehmen. Einfach nur schlecht !!!

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